Jahresarchiv2018

PUBG-Update kümmert sich um Miramar-Probleme, bringt besseren Loot

Das Feedback der Spieler zur Wüstenmap von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds),Miramar, nehmen sich die Entwickler zu Herzen und testen jetzt Veränderungen auf der Karte.

Zum Start von PUBG hatten die Spieler nur die Erangel-Map zur Auswahl, die mit grünen Wiesen und weiten Feldern lockte. Seit Dezember können Spieler auch auf der Wüstenmap “Miramar” zocken. Doch nach dem anfänglichen Hype sinkt die Sympathie gegenüber der neuen Karte.

Die Entwickler bemerken den Abwärtstrend und schicken einige Änderungen ins Spiel.

PUBG Testserver Patch-Notes

Der neuste Patch auf den Testservern bezieht sich besonders auf das Feedback, das die Entwickler zur Miramar-Karte bekamen. Das sah in den letzten Tagen nämlich gar nicht gut aus. Manche Spieler sind so genervt von der neuen Karte, dass sie einen Trick nutzen, um die Map eigenhändig aus ihrem Spiel zu werfen.

In den Patch-Notes für das Test-Server-Update die Entwickler, was sich nun an der Welt und der Replay-Funktion ändert, und welche Bugs aus dem Spiel fliegen:

Welt

  • Miramar-Verbesserungen
    • Weitere Gebäude und Deckungen wurden auf der Karte verteilt, um ein besseres Spielerlebnis zu ermöglichen
    • Weitere Off-Road-Wege wurden hinzugefügt
    • Das Spawn-Level für Loot wurde in einigen Bereichen aktualisiert. Das bedeutet, dass es jetzt in einigen Dörfern und Standorten bessere Gegenstände zu finden gibt. Genaue Orte nannten die Entwickler aber nicht.PUBG Flugzeug Sprung Miramar

Replay

  • Das Replay-System wurde jetzt auf eine neue Version aktualisiert. Dateien aus der älteren Version können dadurch nicht weiter abgespielt werden.

Bug Fixes

  • Ein Problem wurde behoben, das Heilungen und Boosts unter Wasser erlaubte
  • Der Fehler, bei dem Charaktere in bestimmten Bereichen der Miramar-Map feststeckten, wurde behoben
  • Ein Fehler wurde behoben, bei dem Wand-Texturen bestimmter Miramar-Gebäude nicht korrekt angezeigt wurden
  • Ein weiterer Fehler wurde behoben, bei dem Gebäude in der Nähe von Hacienda del Patron nicht korrekt angezeigt wurden

Außerdem wird eine neue Anti-Cheat-Methode aufgespielt. Diese befindet sich zwar noch weiter in Entwicklung, wird aber schon auf Stabilität und Kompatibilität geprüft.

Spieler haben keinen Bock auf Miramar und entfernen die Map

 

Da Spieler des derzeit so erfolgreichen Battle Royale Online Shooters Playerunknown’s Battlegrounds – PUBG mit der Miramar Map nicht zufrieden sind und auch keine Lust darauf haben, bis die Option eingeführt wird, die Map aus der Rotation entfernen zu können, haben sie die Karte kurzerhand manuell aus dem Spiel entfernt.

 

Die zweite große Map im Online Shooter Playerunknown’s Battlegrounds – PUBG, Miramar, kommt bei vielen Spielern nicht so gut an. Sie bevorzugen die erste Karte, Erangel.

 

Momentan gibt es keine Möglichkeit, die Maps im Spiel auszuwählen. Miramar taucht eben in der Map-Rotation auf und wer sie nicht spielen will, der muss das Spiel beenden und dann auf ein Match hoffen, das auf Erangel ausgefochten wird. Zwar kündigte das Entwicklerstudio Bluehole eine Möglichkeit an, die Maps auswählen zu können, die Funktion ist aber bisher noch nicht ins Spiel implementiert.

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Daher haben die Spieler nun selbst eingegriffen und kurzerhand die entsprechenden Dateien gelöscht, sodass Miramar nicht mehr geladen werden kann und das Spiel dann automatisch zurück in die Lobby springt. Anschließend startet man neu und hofft, darauf, auf Erangel zu landen.

Geht euch Miramar auch auf die Nerven, dann sucht im Verzeichnis steamapps > common > PUBG > TslGame > Content > Paks nach .pak-Dateien mit dem Namen “desert”. Wenn ihr diese löscht oder umbenennt, kann Miramar nicht mehr geladen werden. Bedenkt aber, dass es immer eine gewisse Gefahr mit sich bringt, in den Dateien eines Spiels herumzupfuschen. Unter Umständen startet PUBG dann gar nicht mehr.

Neu und immernoch die Geilsten ^^

 

 

Der Clan wächst dank einer gemeinsamen Leidenschaft. PUBG!

Dank Shlendrian und dem Neuen Konzept verzeichnen wir derzeit ganze 23 Mitglieder. Und Wir suchen weiter, auch wenn Wir uns nun wieder die Leute aussuchen können. Doch eins bleibt wie es schon immer gewesen ist. WIR sind einfach die GEILSTEN!

Mit der Zeit gehen. Discord Test im OCC

Das motto : It’s time to ditch Skype and TeamSpeak.

Auch wir gehen mit der Zeit und nutzen nun zusätzlich zu Steam und unserem TS die App Discord.

Diese ermöglicht unserem Chat und Voice Chat Beizutreten. Ziel ist es die Vor und Nachteile zu zu bewerten. Sollte dies für uns positiv ausgehen wird es in Zukunft nur ein Backup TS geben und wir steigen Komplett auf Discord um.

Hier der DL Links:

Desktop Win8.x/10

Android

IOS

und hier der link zu unserem Server:

OCC Discord Server

Project X, die XXL-Variante von PUBG, zeigt sich Mitte Februar

Über das kommende Onlinespiel Project X haben wir schon berichtet und es hört sich ziemlich gut an. Doch wie spielt es sich und wie sieht es in Bewegung aus? Das erfahren wir schon bald.

Das Entwicklerstudio Automaton will am 17. Februar das Onlinegame Project X offiziell vorstellen und zeigen. Besonders interessant ist es, da es MMO mit Battle Royale mischt. Ihr findet euch auf einer großen Insel wieder, auf der sich bis zu 1.000 Spieler tummeln.

In Battle-Royale-Kämpfen treten dann 400 Personen an.

Automaton Screenshot 2

SpatialOS für eine glaubwürdige Welt

Um eine glaubwürdige und große Spielwelt zu erschaffen, nutzt das Team die SpatialOS-Technologie. Diese erlaubt es, eine große Welt zu erstellen, in welcher auch wilde Tiere simuliert werden, sich Feuer ausbreiten kann, Personen Fußabdrücke im Schlamm hinterlassen und das Wasser besser als in anderen Spielen simuliert wird.

Auch das MMORPG Chronicles of Elyria wollte diese Technologie nutzen, entschied sich aber kürzlich aus Kostengründen, auf eine günstigere Alternative auszuweichen.

Automaton Screenshot 3

Kämpft um die Vorherrschaft auf einer Insel

Die Story des Spiels dreht sich darum, dass auf der Insel mehrere Parteien um die Vorherrschaft kämpfen. Ihr seid ein Neuankömmling, der sich in diesen Kampf einmischt und das vorherrschende Regime absetzen möchte. Jede der vier Parteien auf der Insel verfolgt eigene Ziele, die ihr unterstützen und sabotieren könnt.

Project X will euch mit folgenden Features überzeugen:

  • MMO mit 1.000 Spielern
  • 400-Mann-Battle-Royale-Schlachten
  • Battle Royale ist auf eine natürliche Weise in die Spielwelt integriert
  • Simulierte Spielwelt dank SpatialOS
  • Eine große Stadt, die als Hub dient
  • Vier Parteien, die unterschiedliche Ziele verfolgen
  • Laut den Entwicklern eine “fotorealistische” Grafik

Wie genau sich Project X spielt, wie es aussieht und was es zu bieten hat, darüber sprechen die Entwickler am 17. Februar, wenn sie auch das erste Gameplay-Material zeigen.

Das kommende Online Spiel Project X will es mit PUBG aufnehmen und MMORPG-Elemente bieten.

Neue Cheats aufgetaucht, ermöglichen sofortige Heilung & Wiederbelebung

Die Cheater in PUBG werden zunehmend »kreativer«. Neben Aimbots, Wallhacks und Speed-Bosts gibt es jetzt auch Instant-Heal und Instant-Revive.

Cheater sind der Stachel im Fleisch von Playerunknown’s Battlegrounds. Je größer das Battle-Royale-Spiel wird, desto häufiger plagen Betrüger den Gaming-Alltag der Spieler. Beispielsweise haben sich durch die Anbindung von China die Community-Zahlen massiv erhöht, allerdings stammen mittlerweile laut Entwickler auch die große Mehrheit der Cheats aus Fernost. Selbst wenn man die Plage eindämmt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie mutiert. Und genau das passiert gerade.

Wo ehrliche Spieler sich in der Vergangenheit von Wallhacks, Aimbots und künstlich beschleunigten Kontrahenten nerven lassen mussten, zielen die neuen Cheats auf subtilere, unscheinbarere Angriffspunkte: Sie ermöglichen euch, Kollegen umgehend wiederzubeleben und gewähren euch selbst Sofortheilung. In der Hitze des Gefechts erhöhen solche Tricks die Überlebenschancen von Betrügern natürlich enorm. Der Reddit-Nutzer MagicIsBull hat seine Begegnung mit so einem Schummler via Replay festgehalten:

Mit Anti-Cheat-Tools wie BattlEye, der Mithilfe von Chinas Megakonzern Tencent (der PUBG in China vertreibt und 120 Festnahmen verursachte) sowie neuen Maßnahmen wie der Replay-Funktion will Entwickler Bluehole der Cheat-Problematik Herr werden.

Die Cheat-Hersteller wirken dem entgegen, indem sie beispielsweise ihre Käufer zu unscheinbarem Verhalten raten (»Sammle nicht mehr als 15 Abschüsse pro Match, sonst bist du verdächtig«). Die Insta-Revive- und Insta-Heal-Cheats stellen eine weitere eher unscheinbare Betrügerei-Methode dar.

Gerade erst hatte Entwickler Bluehole bekannt gegeben, dass sie in einer einzigen Bannwelle über 100.000 Cheat-Accounts gesperrt haben. Der Kampf gegen Cheater geht weiter.

PUBG inGame Moments

  1. Achtet auf euren Rücken
  2. Achtet auf euren Rücken
  3. Achtet auf Buggy´s

PUBG inGame Moments

Ja so wird das mit den Endzone Campern in PUBG gemacht. ^^

Bluehole erprobt Anpassungen der blauen Todeszone auf den Test-Servern

Die blaue Zone aus Playerunknown’s Battlegrounds soll noch tödlicher werden. Die neuen Balance-Anpassungen werden aktuell auf den Test-Servern ausprobiert. Außerdem geht der Kampf gegen PUBG-Cheater weiter.

Die berühmt-berüchtigte blaue Zone aus Playerunknown’s Battlegrounds wird bald langsamer, aber dafür noch tödlicher werden. Wie genau sich die neuen Balance-Anpassungen der Todeszone auf das Spiel auswirken, könnt ihr ab sofort auf den Test-Servern von PUBG selbst ausprobieren.

Die Entwickler von der PUBG Corporation (die von Bluehole extra gegründet wurde, um sich einzig und allein um den Battle-Royale-Hit zu kümmern) wollen damit auf das Fan-Feedback der letzten Monate reagieren. Viele Spieler hätten sich eine Zonen-Überarbeitung gewünscht, damit die eigentlichen Gefechte im Spiel nicht mehr so sehr von der blauen Todeszone beeinflusst werden.

Finale blaue Zone macht noch mehr Schaden

Die Änderunen betreffen vorerst nur die mittlere bis späte Phase der Partien. Allerdings merken die Entwickler in den Patch-Notes ausdrücklich an, dass die Balance-Anpassungen noch nicht final sind, sondern nun erst Mal getestet werden müssen. Je nachdem wie die neue Todeszone nun bei den Spielern ankommt, könnten noch weitere Anpassungen vorgenommen werden, bevor das Update auch auf die Live-Server gespielt wird.

Hier findet ihr die genauen Änderungen an der blauen Zone aus dem neuen Test-Server-Update:

  • Die Wartezeit bis die blaue Zone sich erneut verkleinert, wird in der mittleren bis späten Phase des Matches leicht verringert.
  • Die Geschwindigkeit, mit der sich die blaue Zone verkleinert, wird in der mittleren bis späten Phase des Matches leicht verringert. (Es ist künftig also nicht mehr ganz so schwer, vor der Todeszone davonzulaufen.)
  • In der finalen blauen Zone wird der Schaden pro Sekunde leicht erhöht.

KuriosAmazon Alexa kann PUBG-Spielern vorschlagen, wo sie landen sollen

Kampf gegen Cheater geht weiter

Außerdem melden die Entwickler, dass sie erneut Fortschritte im Kampf gegen Cheater in PUBG gemacht haben. So haben sie in der vergangenen Woche wohl eine Form von Betrugsversuchen identifiziert und über 10 Millionen Spieler überprüft. Dadurch konnten sie 100.000 Cheater identifizieren und aus dem Spiel bannen.

PUBG kooperiert mit chinesischer Polizei120 Festnahmen gegen Cheat-Entwickler

Ein kleiner Rückschlag für die Fans ist dagegen, dass die seit der PC-Version 1.0 im Spiel vorhandene Deathcam und die Replay-Funktion offenbar einen Bug haben. Wenn ihr euch nach einer Partie die Gameplay-Videos eines anderen Spielers anschaut, sieht es so aus, als hätte seine Waffe keinen Rückstoß.

Das liegt aber nicht (unbedingt) daran, dass der Spieler cheatet, sondern ist schlicht ein Fehler des Systems. Dadurch wird das Melden von Cheatern natürlich nicht gerade leichter, der Bug soll aber möglichst schnell gefixt werden.

Amazon Alexa schlägt Spielern vor, wo sie landen sollen

Wer nicht weiß, wo er seine Runde in Battlegounds starten soll, kann diese Entscheidung auch einfach seiner Alexa von Amazon überlassen. Die kuriose Alexa-Fähigkeit »PUBG Dropper« hat aber einen Haken.

Wo soll man in mit dem Fallschirm landen? Eine schwere Frage, die schon zu Beginn jeder Runde über Leben und Tod entscheiden kann. Wer will, muss diese Frage nun aber nicht mal mehr selbst beantworten, sondern kann die Verantwortung einfach einer Maschine überlassen.

Der

hat nämlich einen kuriosen Skill für Amazons virtuelle Assistentin Alexa entwickelt, die einem auf Nachfrage einen Landepunkt auf den Inseln von Battlegrounds vorschlägt. Auf den Befehl hin »Alexa, frag PUBG Dropper, wo ich auf der Insel landen soll«, erhält man dann etwa Vorschläge wie »Pochinki«, »Mylta« oder »Los Leones«.

PUBG Dropper gibt nur zufallsgenerierte Tipps

Einen gewaltigen Haken hat diese witzige Idee allerdings: Der PUBG Dropper kann keine taktisch sinnvollen Orte aussuchen, sondern nennt einfach nur irgend einen beliebigen Punkt auf den Karten Erangel oder Miramar. Schlimmstenfalls schickt uns Alexa also an einen Landepunkt, den wir nicht erreichen können, weil er zu weit von unserer Flugroute entfernt ist.

Mehr zu Battlegrounds:

Der PUBG Dropper ist übrigens nicht der einzige Skill den Alexa erlernen kann, um Battlegrounds-Spielern zu helfen. So liefert zum Beispiel die Fähigkeit zufällige Ratschläge, kann die Statistiken der besten Spieler der Welt ausspucken und der

kann sogar einzelne Waffen miteinander vergleichen und die Werte von Ausrüstungsgegenständen nennen.

All diese Skills werden allerdings bislang nur im englischsprachigen Amazon Store angeboten. Deutsche Spieler müssen vorerst weiter selbst entscheiden, wo es mit dem Fallschirm hingehen soll.

Falls ihr gerade auf der Suche nach den besten Startpunkten in Battlegrounds seid, können wir euch aber unsere beiden Loot-Guides mit und empfehlen.

 

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