Jahresarchiv2018

PUBG inGame Moments

Ja so wird das mit den Endzone Campern in PUBG gemacht. ^^

Bluehole erprobt Anpassungen der blauen Todeszone auf den Test-Servern

Die blaue Zone aus Playerunknown’s Battlegrounds soll noch tödlicher werden. Die neuen Balance-Anpassungen werden aktuell auf den Test-Servern ausprobiert. Außerdem geht der Kampf gegen PUBG-Cheater weiter.

Die berühmt-berüchtigte blaue Zone aus Playerunknown’s Battlegrounds wird bald langsamer, aber dafür noch tödlicher werden. Wie genau sich die neuen Balance-Anpassungen der Todeszone auf das Spiel auswirken, könnt ihr ab sofort auf den Test-Servern von PUBG selbst ausprobieren.

Die Entwickler von der PUBG Corporation (die von Bluehole extra gegründet wurde, um sich einzig und allein um den Battle-Royale-Hit zu kümmern) wollen damit auf das Fan-Feedback der letzten Monate reagieren. Viele Spieler hätten sich eine Zonen-Überarbeitung gewünscht, damit die eigentlichen Gefechte im Spiel nicht mehr so sehr von der blauen Todeszone beeinflusst werden.

Finale blaue Zone macht noch mehr Schaden

Die Änderunen betreffen vorerst nur die mittlere bis späte Phase der Partien. Allerdings merken die Entwickler in den Patch-Notes ausdrücklich an, dass die Balance-Anpassungen noch nicht final sind, sondern nun erst Mal getestet werden müssen. Je nachdem wie die neue Todeszone nun bei den Spielern ankommt, könnten noch weitere Anpassungen vorgenommen werden, bevor das Update auch auf die Live-Server gespielt wird.

Hier findet ihr die genauen Änderungen an der blauen Zone aus dem neuen Test-Server-Update:

  • Die Wartezeit bis die blaue Zone sich erneut verkleinert, wird in der mittleren bis späten Phase des Matches leicht verringert.
  • Die Geschwindigkeit, mit der sich die blaue Zone verkleinert, wird in der mittleren bis späten Phase des Matches leicht verringert. (Es ist künftig also nicht mehr ganz so schwer, vor der Todeszone davonzulaufen.)
  • In der finalen blauen Zone wird der Schaden pro Sekunde leicht erhöht.

KuriosAmazon Alexa kann PUBG-Spielern vorschlagen, wo sie landen sollen

Kampf gegen Cheater geht weiter

Außerdem melden die Entwickler, dass sie erneut Fortschritte im Kampf gegen Cheater in PUBG gemacht haben. So haben sie in der vergangenen Woche wohl eine Form von Betrugsversuchen identifiziert und über 10 Millionen Spieler überprüft. Dadurch konnten sie 100.000 Cheater identifizieren und aus dem Spiel bannen.

PUBG kooperiert mit chinesischer Polizei120 Festnahmen gegen Cheat-Entwickler

Ein kleiner Rückschlag für die Fans ist dagegen, dass die seit der PC-Version 1.0 im Spiel vorhandene Deathcam und die Replay-Funktion offenbar einen Bug haben. Wenn ihr euch nach einer Partie die Gameplay-Videos eines anderen Spielers anschaut, sieht es so aus, als hätte seine Waffe keinen Rückstoß.

Das liegt aber nicht (unbedingt) daran, dass der Spieler cheatet, sondern ist schlicht ein Fehler des Systems. Dadurch wird das Melden von Cheatern natürlich nicht gerade leichter, der Bug soll aber möglichst schnell gefixt werden.

Amazon Alexa schlägt Spielern vor, wo sie landen sollen

Wer nicht weiß, wo er seine Runde in Battlegounds starten soll, kann diese Entscheidung auch einfach seiner Alexa von Amazon überlassen. Die kuriose Alexa-Fähigkeit »PUBG Dropper« hat aber einen Haken.

Wo soll man in mit dem Fallschirm landen? Eine schwere Frage, die schon zu Beginn jeder Runde über Leben und Tod entscheiden kann. Wer will, muss diese Frage nun aber nicht mal mehr selbst beantworten, sondern kann die Verantwortung einfach einer Maschine überlassen.

Der

hat nämlich einen kuriosen Skill für Amazons virtuelle Assistentin Alexa entwickelt, die einem auf Nachfrage einen Landepunkt auf den Inseln von Battlegrounds vorschlägt. Auf den Befehl hin »Alexa, frag PUBG Dropper, wo ich auf der Insel landen soll«, erhält man dann etwa Vorschläge wie »Pochinki«, »Mylta« oder »Los Leones«.

PUBG Dropper gibt nur zufallsgenerierte Tipps

Einen gewaltigen Haken hat diese witzige Idee allerdings: Der PUBG Dropper kann keine taktisch sinnvollen Orte aussuchen, sondern nennt einfach nur irgend einen beliebigen Punkt auf den Karten Erangel oder Miramar. Schlimmstenfalls schickt uns Alexa also an einen Landepunkt, den wir nicht erreichen können, weil er zu weit von unserer Flugroute entfernt ist.

Mehr zu Battlegrounds:

Der PUBG Dropper ist übrigens nicht der einzige Skill den Alexa erlernen kann, um Battlegrounds-Spielern zu helfen. So liefert zum Beispiel die Fähigkeit zufällige Ratschläge, kann die Statistiken der besten Spieler der Welt ausspucken und der

kann sogar einzelne Waffen miteinander vergleichen und die Werte von Ausrüstungsgegenständen nennen.

All diese Skills werden allerdings bislang nur im englischsprachigen Amazon Store angeboten. Deutsche Spieler müssen vorerst weiter selbst entscheiden, wo es mit dem Fallschirm hingehen soll.

Falls ihr gerade auf der Suche nach den besten Startpunkten in Battlegrounds seid, können wir euch aber unsere beiden Loot-Guides mit und empfehlen.

 

PUBG: ​Neues Update auf PC live – Patch mit Performance-Verbesserungen & Bugfixes

17.01.2018 um 11:02 Uhr Bluehole gibt einen neuen Patch für PUBG auf PC als Download frei. Das Update lässt sich über Steam herunterladen. Im Vordergrund stehen Optimierungen für den Client: Mit dem Update soll sich die Performance bei Playerunknown’s Battlegrounds verbessern. Zudem stehen Bugfixes im Changelog. Mit dabei sind Fehlerkorrekturen für die Animationen des spielbaren Charakters. Wir fassen die Infos zusammen – und halten die Patch Notes zum neuen PUBG Update bereit.

PC-Spieler von PUBG erhalten ein neues Update. Wie die Entwickler von Bluehole in einem aktuellen Twitter-Eintrag mitteilen, steht der neue Patch ab sofort als Download bereit. Die Aktualisierung lässt sich über Steam herunterladen. Im Forum zu Playerunknown’s Battlegrounds teilen die Entwickler die Änderungen im neuen PC-Update mit. Das Update geht demnach Performance-Problemen an den Kragen, die zuletzt speziell in Gebieten auftraten, in denen sich viele Spieler gleichzeitig aufhielten. Mit dem PUBG Patch sollten die Probleme der Vergangenheit angehören.

In den Patch Notes zum neuen Playerunknown’s Battlegrounds Update sind außerdem diverse Bugfixes aufgelistet. Demnach spielt das Update eine Fehlerkorrektur für die Animationen des spielbaren Charakters auf. In der Vergangenheit sorgte ein Fehler dafür, dass der Charakter plötzlich stehen blieb und sich nicht mehr bewegte. Für die Wiederholungen hält der PC-Patch ebenfalls Verbesserungen bereit: Auch hier wurden die Animationen der Charaktere verbessert. Zuletzt wirkten einige der Bewegungen anderer Spieler unnatürlich – das soll sich mit dem neuen Update verbessern.

AdTech Ad
Weitere Neuerungen scheint das Update nicht zu enthalten. In unserem News-Bereich zu PUBG halten wir euch über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden. PUBG erschien im Dezember 2017 als Version 1.0 – zuvor war der erfolgreiche Battle-Royale-Shooter für eine lange Zeit als Early-Access-Version erhältlich. Im Dezember kam außerdem eine Xbox-One-Version von PUBG auf den Markt.

%d Bloggern gefällt das: