Neues Anti-Cheat-Update verspätet sich

Neues Anti-Cheat-Update verspätet sich

Der eigentlich für den 5. Februar 2018 geplante Release des jüngsten Anti-Cheat-Updates von Playerunknown’s Battlegrounds wurde kurzfristig verschoben. Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, waren bei den finalen Tests einige Probleme bei der Kompatibilität aufgetreten, die es zunächst zu beseitigen gilt. Ein neuer Termin für den Patch steht bisher noch nicht fest.

Eigentlich wollten die Entwickler bereits am gestrigen Montag ein neues Update für den Battle-Royale-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds (veröffentlichen, das vor allem die Anti-Cheat-Maßnahmen verschärfen soll. Doch bisher ist von dem besagten Patch weit und breit nichts zu sehen – aus gutem Grund.

Wie das Team von PUBG Corp. mittlerweile offiziell bekannt gegeben hat, waren bei den finalen Tests des Updates einige Probleme bei dessen Kompatibilität aufgetreten. Diese Fehler will beziehungsweise muss das Team vor dem Release unbedingt noch beseitigen, so dass es zu einer Verzögerung gekommen ist. Ein neuer Termin für das Update steht bisher allerdings noch nicht fest.

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Die neuen Maßnahmen sollen effektiver gegen Cheats und Hacks wie Wall-Hacks, Aimbots oder Sofortheilung vorgehen und sperren unter anderem auch viele Tools von Drittherstellern aus, die das Cheaten im Spiel ermöglichen. Dazu zählt unter anderem auch das Reshade-Tool, das besseres Zielen ermöglicht. Erst vor kurzem hatten die Entwickler bekannt gegeben, dass mittlerweile mehr als eine Million Cheater in PUBG gesperrt wurden.

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