Jahresarchiv2018

Neues zu Reshade, Shadowplay und statistischen Werten

Die Entwickler von Playerunknown’s Battleground haben sich nun noch einmal konrekt zu Drittanbieter-Software geäußert, die bei PUBG zum EInsatz kommen kann. Reshade ist definitiv auf der wschwarzen Liste. Andere Software wie Shadowplay kann in den kommenden Tagen dazukommen. Je nachdem wie die Implementation der Anti-Cheat-Maßnahmen läufzt

Neues aus der Welt von Playerunknown’s Battleground, die Spieler tatsächlich interessieren könnten: Im offiziellen Forum wurde mitgeteilt, wie es mit den Anti-Cheat-Maßnahmen und Reshade weitergeht, aber auch mit anderen Programmen von Drittanbietern. Im Falle von Reshade ist die Sache klar: Die Erweiterung darf nicht mehr benutzt werden. Wer Reshade für PUBG installiert hat, wird zwar nicht gebannt, kann aber nicht mehr an den Spielen teilnehmen. Sollte PUBG also nicht starten, sollte man mal Reshade für den Titel deinstallieren.

Ein weiteres Problem sind Programme von Drittanbietern, die in das Spiel mehr oder weniger eingreifen. Darunter auch Shadowplay. Die Entwickler schreiben dazu, dass im Rahmen der Arbeiten in den kommenden Tagen und Wochen verschiedene Drittanbieterprogramme auf die schwarze Liste kommen werden – darunter Shadowplay, mit dem sich unter anderem die Farbe ändern lässt, aber auch Aufnahmeprogramme. Wer also plötzlich Probleme haben sollte, kann diese Baustellen nun abklappern.

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Prinzipiell sollen problemlose Drittanbieterprogramme laufen – etwa Aufnahmesoftware. Es kann aber im Rahmen der Einordnung der Anti-Cheat-Maßnahmen zu Problemen kommen. Die Entwickler würden sich da auch über Mitarbeit freuen.

Außerdem gabs heute eine schicke Infografik zu PUBG, die ein paar interessante Zahlen und Fakten ausspuckt. Darunter, dass nun über 26 Millionen Kopien verkauft wurden, dass 130.260.893 “Chicken Dinner serviert” wurden, dass 13.418.123 Spieler mit der Pfanne getötet wurden oder dass 2.721.151.629 Stunden gespielt wurde.

 

quelle: PC-Games.de

Neues Anti-Cheat-Update verspätet sich

Der eigentlich für den 5. Februar 2018 geplante Release des jüngsten Anti-Cheat-Updates von Playerunknown’s Battlegrounds wurde kurzfristig verschoben. Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, waren bei den finalen Tests einige Probleme bei der Kompatibilität aufgetreten, die es zunächst zu beseitigen gilt. Ein neuer Termin für den Patch steht bisher noch nicht fest.

Eigentlich wollten die Entwickler bereits am gestrigen Montag ein neues Update für den Battle-Royale-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds (veröffentlichen, das vor allem die Anti-Cheat-Maßnahmen verschärfen soll. Doch bisher ist von dem besagten Patch weit und breit nichts zu sehen – aus gutem Grund.

Wie das Team von PUBG Corp. mittlerweile offiziell bekannt gegeben hat, waren bei den finalen Tests des Updates einige Probleme bei dessen Kompatibilität aufgetreten. Diese Fehler will beziehungsweise muss das Team vor dem Release unbedingt noch beseitigen, so dass es zu einer Verzögerung gekommen ist. Ein neuer Termin für das Update steht bisher allerdings noch nicht fest.

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Die neuen Maßnahmen sollen effektiver gegen Cheats und Hacks wie Wall-Hacks, Aimbots oder Sofortheilung vorgehen und sperren unter anderem auch viele Tools von Drittherstellern aus, die das Cheaten im Spiel ermöglichen. Dazu zählt unter anderem auch das Reshade-Tool, das besseres Zielen ermöglicht. Erst vor kurzem hatten die Entwickler bekannt gegeben, dass mittlerweile mehr als eine Million Cheater in PUBG gesperrt wurden.

Über eine Million Cheater gesperrt, Entwickler trotzdem unzufrieden

Cheater stellen ein großes Problem für den Online Shooter Playerunknown’s Battlegrounds – PUBG dar. Daher arbeitete das Entwicklerstudio Bluehole nun an weiteren Anti Cheat Maßnahmen, welche aber auch diejenigen treffen könnten, die gar nicht cheaten. Inzwischen wurden schon mehr als 1 Million Spieler gesperrt, doch das Team ist noch nicht zufrieden.

Battleye ist ein Analysetool im Online-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds, welches auf den Servern des Spiels nach Cheatern Ausschau hält. Laut dem Tool wurden mittlerweile mehr als eine Million Cheater gesperrt.

Doch das Entwicklerteam zeigt sich weiterhin unzufrieden, denn laut ihnen eskaliert die Situation unglücklicherweise weiter. Der Kampf gegen die Cheater ist ein Kampf gegen Windmühlen. Denn immer, wenn eine neue Anti-Cheat-Maßnahme integriert wird, finden die Spieler wenig später Wege, diese zu umgehen. Die Community glaubt, dass die meisten Cheater aus dem chinesischen Raum stammen und fordert daher, dass diese Spieler auf eigenen Servern spielen sollen.

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Mit einem neuen Update werden die Anti-Cheat-Maßnahmen nun wieder verschärft. Man geht jetzt effektiver gegen Cheats und Hacks wie Wall-Hacks, Aimbots oder Sofortheilung vor und sperrt auch viele Tools von Drittherstellern aus, die das Cheaten im Spiel ermöglichen. Allerdings trifft dies auch unschuldige Spieler, welche Tools wie Reshadenicht zum Cheaten nutzen, sondern, um die Grafik des Spiels zu verbessern. Auch Aufnahme-Software, wie ShadowPlay von Nvidia, ist von den neuen Maßnahmen betroffen und funktionieren jetzt erst mal nicht. Das dürfte ein herber Schlag für viele Fans von PUBG sein.


 

PUBG-Update kümmert sich um Miramar-Probleme, bringt besseren Loot

Das Feedback der Spieler zur Wüstenmap von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds),Miramar, nehmen sich die Entwickler zu Herzen und testen jetzt Veränderungen auf der Karte.

Zum Start von PUBG hatten die Spieler nur die Erangel-Map zur Auswahl, die mit grünen Wiesen und weiten Feldern lockte. Seit Dezember können Spieler auch auf der Wüstenmap “Miramar” zocken. Doch nach dem anfänglichen Hype sinkt die Sympathie gegenüber der neuen Karte.

Die Entwickler bemerken den Abwärtstrend und schicken einige Änderungen ins Spiel.

PUBG Testserver Patch-Notes

Der neuste Patch auf den Testservern bezieht sich besonders auf das Feedback, das die Entwickler zur Miramar-Karte bekamen. Das sah in den letzten Tagen nämlich gar nicht gut aus. Manche Spieler sind so genervt von der neuen Karte, dass sie einen Trick nutzen, um die Map eigenhändig aus ihrem Spiel zu werfen.

In den Patch-Notes für das Test-Server-Update die Entwickler, was sich nun an der Welt und der Replay-Funktion ändert, und welche Bugs aus dem Spiel fliegen:

Welt

  • Miramar-Verbesserungen
    • Weitere Gebäude und Deckungen wurden auf der Karte verteilt, um ein besseres Spielerlebnis zu ermöglichen
    • Weitere Off-Road-Wege wurden hinzugefügt
    • Das Spawn-Level für Loot wurde in einigen Bereichen aktualisiert. Das bedeutet, dass es jetzt in einigen Dörfern und Standorten bessere Gegenstände zu finden gibt. Genaue Orte nannten die Entwickler aber nicht.PUBG Flugzeug Sprung Miramar

Replay

  • Das Replay-System wurde jetzt auf eine neue Version aktualisiert. Dateien aus der älteren Version können dadurch nicht weiter abgespielt werden.

Bug Fixes

  • Ein Problem wurde behoben, das Heilungen und Boosts unter Wasser erlaubte
  • Der Fehler, bei dem Charaktere in bestimmten Bereichen der Miramar-Map feststeckten, wurde behoben
  • Ein Fehler wurde behoben, bei dem Wand-Texturen bestimmter Miramar-Gebäude nicht korrekt angezeigt wurden
  • Ein weiterer Fehler wurde behoben, bei dem Gebäude in der Nähe von Hacienda del Patron nicht korrekt angezeigt wurden

Außerdem wird eine neue Anti-Cheat-Methode aufgespielt. Diese befindet sich zwar noch weiter in Entwicklung, wird aber schon auf Stabilität und Kompatibilität geprüft.

Spieler haben keinen Bock auf Miramar und entfernen die Map

 

Da Spieler des derzeit so erfolgreichen Battle Royale Online Shooters Playerunknown’s Battlegrounds – PUBG mit der Miramar Map nicht zufrieden sind und auch keine Lust darauf haben, bis die Option eingeführt wird, die Map aus der Rotation entfernen zu können, haben sie die Karte kurzerhand manuell aus dem Spiel entfernt.

 

Die zweite große Map im Online Shooter Playerunknown’s Battlegrounds – PUBG, Miramar, kommt bei vielen Spielern nicht so gut an. Sie bevorzugen die erste Karte, Erangel.

 

Momentan gibt es keine Möglichkeit, die Maps im Spiel auszuwählen. Miramar taucht eben in der Map-Rotation auf und wer sie nicht spielen will, der muss das Spiel beenden und dann auf ein Match hoffen, das auf Erangel ausgefochten wird. Zwar kündigte das Entwicklerstudio Bluehole eine Möglichkeit an, die Maps auswählen zu können, die Funktion ist aber bisher noch nicht ins Spiel implementiert.

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Daher haben die Spieler nun selbst eingegriffen und kurzerhand die entsprechenden Dateien gelöscht, sodass Miramar nicht mehr geladen werden kann und das Spiel dann automatisch zurück in die Lobby springt. Anschließend startet man neu und hofft, darauf, auf Erangel zu landen.

Geht euch Miramar auch auf die Nerven, dann sucht im Verzeichnis steamapps > common > PUBG > TslGame > Content > Paks nach .pak-Dateien mit dem Namen “desert”. Wenn ihr diese löscht oder umbenennt, kann Miramar nicht mehr geladen werden. Bedenkt aber, dass es immer eine gewisse Gefahr mit sich bringt, in den Dateien eines Spiels herumzupfuschen. Unter Umständen startet PUBG dann gar nicht mehr.

Neu und immernoch die Geilsten ^^

 

 

Der Clan wächst dank einer gemeinsamen Leidenschaft. PUBG!

Dank Shlendrian und dem Neuen Konzept verzeichnen wir derzeit ganze 23 Mitglieder. Und Wir suchen weiter, auch wenn Wir uns nun wieder die Leute aussuchen können. Doch eins bleibt wie es schon immer gewesen ist. WIR sind einfach die GEILSTEN!

Mit der Zeit gehen. Discord Test im OCC

Das motto : It’s time to ditch Skype and TeamSpeak.

Auch wir gehen mit der Zeit und nutzen nun zusätzlich zu Steam und unserem TS die App Discord.

Diese ermöglicht unserem Chat und Voice Chat Beizutreten. Ziel ist es die Vor und Nachteile zu zu bewerten. Sollte dies für uns positiv ausgehen wird es in Zukunft nur ein Backup TS geben und wir steigen Komplett auf Discord um.

Hier der DL Links:

Desktop Win8.x/10

Android

IOS

und hier der link zu unserem Server:

OCC Discord Server

Project X, die XXL-Variante von PUBG, zeigt sich Mitte Februar

Über das kommende Onlinespiel Project X haben wir schon berichtet und es hört sich ziemlich gut an. Doch wie spielt es sich und wie sieht es in Bewegung aus? Das erfahren wir schon bald.

Das Entwicklerstudio Automaton will am 17. Februar das Onlinegame Project X offiziell vorstellen und zeigen. Besonders interessant ist es, da es MMO mit Battle Royale mischt. Ihr findet euch auf einer großen Insel wieder, auf der sich bis zu 1.000 Spieler tummeln.

In Battle-Royale-Kämpfen treten dann 400 Personen an.

Automaton Screenshot 2

SpatialOS für eine glaubwürdige Welt

Um eine glaubwürdige und große Spielwelt zu erschaffen, nutzt das Team die SpatialOS-Technologie. Diese erlaubt es, eine große Welt zu erstellen, in welcher auch wilde Tiere simuliert werden, sich Feuer ausbreiten kann, Personen Fußabdrücke im Schlamm hinterlassen und das Wasser besser als in anderen Spielen simuliert wird.

Auch das MMORPG Chronicles of Elyria wollte diese Technologie nutzen, entschied sich aber kürzlich aus Kostengründen, auf eine günstigere Alternative auszuweichen.

Automaton Screenshot 3

Kämpft um die Vorherrschaft auf einer Insel

Die Story des Spiels dreht sich darum, dass auf der Insel mehrere Parteien um die Vorherrschaft kämpfen. Ihr seid ein Neuankömmling, der sich in diesen Kampf einmischt und das vorherrschende Regime absetzen möchte. Jede der vier Parteien auf der Insel verfolgt eigene Ziele, die ihr unterstützen und sabotieren könnt.

Project X will euch mit folgenden Features überzeugen:

  • MMO mit 1.000 Spielern
  • 400-Mann-Battle-Royale-Schlachten
  • Battle Royale ist auf eine natürliche Weise in die Spielwelt integriert
  • Simulierte Spielwelt dank SpatialOS
  • Eine große Stadt, die als Hub dient
  • Vier Parteien, die unterschiedliche Ziele verfolgen
  • Laut den Entwicklern eine “fotorealistische” Grafik

Wie genau sich Project X spielt, wie es aussieht und was es zu bieten hat, darüber sprechen die Entwickler am 17. Februar, wenn sie auch das erste Gameplay-Material zeigen.

Das kommende Online Spiel Project X will es mit PUBG aufnehmen und MMORPG-Elemente bieten.

Neue Cheats aufgetaucht, ermöglichen sofortige Heilung & Wiederbelebung

Die Cheater in PUBG werden zunehmend »kreativer«. Neben Aimbots, Wallhacks und Speed-Bosts gibt es jetzt auch Instant-Heal und Instant-Revive.

Cheater sind der Stachel im Fleisch von Playerunknown’s Battlegrounds. Je größer das Battle-Royale-Spiel wird, desto häufiger plagen Betrüger den Gaming-Alltag der Spieler. Beispielsweise haben sich durch die Anbindung von China die Community-Zahlen massiv erhöht, allerdings stammen mittlerweile laut Entwickler auch die große Mehrheit der Cheats aus Fernost. Selbst wenn man die Plage eindämmt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie mutiert. Und genau das passiert gerade.

Wo ehrliche Spieler sich in der Vergangenheit von Wallhacks, Aimbots und künstlich beschleunigten Kontrahenten nerven lassen mussten, zielen die neuen Cheats auf subtilere, unscheinbarere Angriffspunkte: Sie ermöglichen euch, Kollegen umgehend wiederzubeleben und gewähren euch selbst Sofortheilung. In der Hitze des Gefechts erhöhen solche Tricks die Überlebenschancen von Betrügern natürlich enorm. Der Reddit-Nutzer MagicIsBull hat seine Begegnung mit so einem Schummler via Replay festgehalten:

Mit Anti-Cheat-Tools wie BattlEye, der Mithilfe von Chinas Megakonzern Tencent (der PUBG in China vertreibt und 120 Festnahmen verursachte) sowie neuen Maßnahmen wie der Replay-Funktion will Entwickler Bluehole der Cheat-Problematik Herr werden.

Die Cheat-Hersteller wirken dem entgegen, indem sie beispielsweise ihre Käufer zu unscheinbarem Verhalten raten (»Sammle nicht mehr als 15 Abschüsse pro Match, sonst bist du verdächtig«). Die Insta-Revive- und Insta-Heal-Cheats stellen eine weitere eher unscheinbare Betrügerei-Methode dar.

Gerade erst hatte Entwickler Bluehole bekannt gegeben, dass sie in einer einzigen Bannwelle über 100.000 Cheat-Accounts gesperrt haben. Der Kampf gegen Cheater geht weiter.

PUBG inGame Moments

  1. Achtet auf euren Rücken
  2. Achtet auf euren Rücken
  3. Achtet auf Buggy´s

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